Digitale Arzt-Patienten-Kommunikation

geschrieben am: 04.05.2020 von: zseer in Kategorie(n):

Die digitale Disruption hat das Feld der Arzt-Patienten-Kommunikation erfasst. Schmittgall HEALTH zeigt, dass Innovationen hier für Pharmahersteller der entscheidende Wettbewerbsvorteil sein können. Wer das Thema vernachlässigt und Wettbewerbsunternehmen überlässt, wird in den nächsten Jahren böse Überraschungen erleben.

Weltweit setzen sich immer mehr e-Health-Therapie-Gadgets durch. Die Kommunikation zwischen Arzt und Patient war seit jeher essentiell für den Therapieerfolg. Traditionell waren das Tools wie Patientengespräch, Therapietagebuch, Broschüren bis hin zu Patienten-Begleitprogrammen.

Der Sektor der Arzt-Patienten-Kommunikation ist inzwischen mitten in einem dramatischen Wandel, getrieben von drei Hauptfaktoren: 1. Zeitdruck von Ärzten 2. „Der neue informierte Patient“ 3. Die Explosion technischer Möglichkeiten.

Das weltweite Screening von e-Health-Therapie-Tools zeigt, dass sich immer mehr Pharmahersteller mit neuen Gadgets komplett neu positionieren. Die Pharmahersteller werden so vom Marketier zum Therapiebegleiter und Partner, der für Arzt und Patient echte Mehrwerte schafft. Schmittgall HEALTH sieht die digitale Arzt-Patienten-Kommunikation als eines der relevantesten Innovationsfelder im Gesundheitswesen an. Es wird in Zukunft ein entscheidender Wettbewerbsfaktor für Hersteller, vor allem bei der Behandlung von chronischen Krankheiten.

Schmittgall HEALTH, mit der Entwicklung von TheraKey für den Kunden Berlin Chemie AG schon seit einigen Jahren ein Vorreiter in Sachen digitaler Arzt-Patientenkommunikation, bietet den Workshop Arzt-Patienten-Kommunikation 3.0. Damit können Unternehmen herausfinden, in welchen Indikationen eigene e-Health-Gadgets eine Wettbewerbschance darstellen, und wo „kreative Disruption“ bestehende Geschäftsmodelle in Frage stellt.